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Die Außenbereiche wachsen

Was den Tivoli am meisten von modernen Betonschüsseln unterscheidet, ist sein enger Bezug zur umgebenden Landschaft: Wie eine Wurzel sind seine Tribünenwälle über über die Jahrzehnte mit ihr verwachsen. Das erklärt auch seine besondere Stimmung. Die erdige Enge in diesem Fort aus gepresstem "Pratsch" erzeugt eine ganz besondere athmosphärische Dichte. Und das muss auch beim Bau des Mini-Tivoli berücksichtigt werden. Die Grundstruktur der Außenbereiche entstanden in Modulbauweise aus Tischlerplatte, die später mit Metallgewebe, Leimtüchern und Gips ihre endgültige Form erhalten. Die Außenbereiche Merowingerstraße, Emmastraße und Würselener Wall sind bereits weitgehend geformt und begrünt. Die Resultate seht ihr unten.

Blick über den Aachener Wall aus Spielfeld.

Der Fanzug aus München ist bereits eingetroffen, die ersten Bayern-Fans stehen im Gästeblock.

Gesamtansicht: Gut zu erkennen ist bereits die Hundewiese hinter dere Haupttribüne.

Aachener Wall aus der Vogelperspektive.

Der Parkplatz Merowingerstraße ist zwar noch spärlich gefüllt, aber das wird sich noch ändern.

Der Aachener Wall an der Merowingerstraße aus Sicht der Mini-Fans.

Die Begrünung der Wallstruktur ist bis auf Detailarbeiten weitgehend abgeschlossen.

Die Kassenhäuschen an der Merowingerstraße.

Die Polizei hat sich schon mal im Gästebereich nahe des Parkplatzes am Aachener Wall postiert.

Hier geht´s hoch zur Haupttribüne und in den Gästeblock. Später wirde dieser Bereich natürlich vorbildgerecht abgetrennt. Auch zwei Snack-Buden fehlen noch.

Kirschbaum am Zugang zur Haupttribüne. Alle Bäume und Büsche sind weitgehend ihrem echten Vorbild entsprechend nachgebaut.

Die Hundewiese hinter der Haupttribüne ist ein beliebter Treffpunkt für Spaziergänger aus der Nachbarschaft. Die werden sicher noch kommen.

Blick über eine Imbissbude an der Haupttribüne zum Stadion.

Auch ein Bolzplatz befindet sich auf der Wiese vor der Sitztribüne.

Wieviele Kinder mögen hier zum ersten Mal gegen den Ball getreten haben?

Am Würselener Wall weht bereits die Kartoffelkäfer-Fahne. Gut zu erkennen die ersten Bäume im Hintergrund.

Der Wüselener Wall ist bereits geformt und begrünt, es fehlen noch eine Menge Bäume.

Der Aufgang zum Würselener Wall.

Noch ist alles leer hinter dem Wall. Bald wird sich hier ein bunters Fantreiben entfalten.

Der WüWa. Im Vordergrund eine der charakteristischen Snack-Büdchen, die abends am Mini-Tivoli natürlich auch beleuchtet werden können.

Aufgang zum Wüselener Wall.

Detailansicht der Treppen und Handläufe.

Blick auf den unfertigen Teil des Mini-Tivoli. Hier entsteht später der Vorplatz an der Krefelder Straße mit Geschäftsstelle und Fanzelt.  Beim Spiel trifft das Gros der Alemannia-Fans an dieser Stelle zusammen. Gut zu erkennen ist hier die Arbeitsweise: Erst werden die Module aus Tischlerplatte zugeschnitten und zusammengebaut, dann kommen Metallgewebe, Leimtücher und eingefärbter Gips darüber, bevor es an die Begrünung geht.

 
 
 
 
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